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Schlanke rothaarige Tussi bekommt doppelt eingedrungen durch die Lache


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On 21.02.2020
Last modified:21.02.2020

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Meine Muskeln waren total übersäuert. Ich kleidete mich dem Sommertag entsprechend leger, kurzes Spaghetti-Top und kurze Jeans.

Jetzt gab es nur noch eins zu tun, bevor ich mich meinem Frühstück widmen konnte. Die Zutaten für das Skele-Wachs hatte ich ja schon in der Nacht vorbereitet.

Schnell war der Trank angesetzt und musste nun bei schwacher Hitzezufuhr für 24 Stunden köcheln, bevor ich kleingehackte Burdockwurzeln beifügen musste.

Danach fünfmal im Uhrzeigersinn rühren und weitere acht Stunden köcheln lassen. Unten in der Küche wartete schon mein Kaffee auf mich, den ich durstig trank.

Mir ging es zwar schon besser, aber k. Ja ja, verschaukeln kann ich mich auch selbst, ich sah vollkommen fertig aus, aber so gewählt drückten sie sich immer aus.

Ihr müsst bald los, oder? Ich werde die Zahlungen dann an ihn veranlassen! Ich sah ihn erfreut an, froh dass er mich in dieser Hinsicht so unterstützte, das tat gut.

Noch mal warf ich einen Blick auf das Skele-Wachs. Es sah wunderbar aus. Dies war ein relativ leichter Trank für mich, aber zeitaufwendig.

Als nächstes machte ich mich auf den Weg zum Kampfsportzentrum mit einer Tasche mit meinen Sportsachen auf der Schulter.

Ich betrat die Kampfschule so gegen 10 Uhr und sah mich aufmerksam um. Ein junger, asiatisch aussehender Mann, den ich auf 25 Jahre schätzte, stand mit einem offenen Gesichtsausdruck hinter dem Empfangstresen.

Ich habe hier schon einmal 3 Jahre lang Karate gelernt und möchte jetzt wieder einsteigen, mit einem Intensivtraining vielleicht? Willst du nur Karate oder was anderes, Luta Livre, Jiu Jitsu und willst du wirklich ein Einzeltraining?

Denn das würde der Sensei abhalten und unter uns, mit dem ist nicht gut Kirschen essen! Ich kicherte vergnügt. Der gute Jack hatte ja so gar keine Ahnung, denn wer Professor Snape er- und überlebte, war fürs Leben gerüstet.

Da würde jeder andere strenge Lehrer wie ein Unschuldslamm daherkommen, denn so fordernd, ungerecht, zynisch und gemein zu sein, das war schon einmalig.

Und nein, ich will nicht nur Karate, eher etwas von allem, einen eher individuellen Kampfstil? Und ich denke ein Einzeltraining, wär am effizientesten, aber du kannst das bestimmt besser einschätzen, als Profi?

Das was so lächerlich, ich wusste was ich wollte, basta. Er war klein, aber drahtig und kräftig. Jacks stolz aufgeplusterte Brust sackte ein bisschen ein.

Hermione hier möchte unterrichtet werden, individuell und im Einzeltraining. Ich war vor vier Jahren das letzte Mal hier und davor habe ich hier drei Jahre lang Karateunterricht erhalten, von einem Mr.

Bedächtig nickte der Sensei und bedeutete mir mit seiner Hand, zu folgen, was ich nach einem kurzen Nicken zu Jack auch tat.

Er führte mich in ein weiter hinten gelegenes kleines Büro. Man sollte ihn trotz seiner strengen, ruhigen, bedachten Art nicht unterschätzen und ich wollte, dass er mich lehrte im Kampf zu überleben.

Also musste hier und jetzt eine Vertrauensbasis geschaffen werden, ohne dass ich zu viel über mich und die Welt aus der ich kam sagte.

Ich werde versuchen so offen und ehrlich zu sein wie es mir möglich ist, Sensei, aber ich gebe zu, dass es Dinge gibt, die ich nicht offen werde ansprechen können!

Er betrachtete mich interessiert und neugierig, sagte aber nichts, bedeutete mir mit einer Geste seiner Hand weiter zu sprechen.

Meiner Einschätzung nach eher früher als später, deswegen ist meine Zeit begrenzt. Ich muss lernen, mich zu verteidigen.

Ich habe Angst. Ich kann verstehen, wenn Sie dieser Aussage skeptisch gegenüberstehen, aber ich schwöre Ihnen, auch Sie und meine Eltern werden dies irgendwann in Zukunft zu spüren bekommen.

Leider kann ich Ihnen nicht mehr sagen, aber stellen Sie es sich wie bei einem Bandenkrieg vor. Ich habe vor, aktiv mitzuwirken und deswegen brauche ich Ihre Hilfe!

Aber es ist trotzdem real und ich möchte lernen, mich selbst zu verteidigen, bitte helfen Sie mir, Sensei! Hey, er hatte eine Schule zu finanzieren, das half immer.

Gerade konnte ich Malfoy in seinem Auftreten verstehen. Was würden Sie genau von mir lernen wollen? Ich wollte jeden Tag kommen und hätte drei bis vier Stunden veranschlagt, die ganzen verbleibenden Ferien über!

Auch das erlernen, mit Waffen zu kämpfen ist kein Problem, aber finden Sie sechs Tage die Woche nicht etwas übertrieben?

Und zwei Stunden könnten auch reichen. Ich wusste doch, irgendwo hatte jeder seine Schwachstelle. Aber wie ich Ihnen sagte, läuft mir die Zeit davon, zwei Stunden am Tag wären zu wenig.

Ich habe auch begonnen, jeden Tag in der Früh eine Stunde zu joggen, um meine Kondition zu verbessern. Auch würde ich sonntags noch zu Ihnen kommen, wenn Sie nicht geschlossen hätten, denn an meinem Willen, schnell zu lernen, brauchen Sie nie zu zweifeln, Sir!

Er fasste sich an sein Kinn, während er ungläubig schauend nachdachte. Ich glaube ihnen, dass Sie Probleme haben, sonst würden Sie sich nicht so engagieren und dass Sie dafür eine Kampfausbildung brauchen.

Ich werde Ihnen helfen! Ihre Art und Ihr Wille, wie Sie sich hier präsentieren hat mich überzeugt, auch akzeptiere ich Ihre zeitliche Forderung.

Wie es weitergeht wird die Zeit zeigen. Wie viel…? Das wären bei vier Stunden, dann Pfund. In der Woche Pfund, wie lange gehen die Ferien bei Ihnen?

Ich habe überschlagen, dass wir von 8. Ich hoffe doch, dass Sie unser Training vertraulich behandeln, auch meinen Eltern gegenüber, denn bezahlen werde ich Sie.

Ich würden Sie nur bitten, mir eine Rechnung über Pfund für meine Eltern auszustellen. Die restlichen 7. Als ich aus der Tür trat, stand dort schon ein lächelnder Jack und hielt mir meine Karte entgegen.

Kurze Zeit danach betrat ich den Kampfraum, der um einiges kleiner war als der, den ich von meinen früheren Stunden kannte.

Sogleich drehte sich der Sensei lächelnd zu mir und sah mir entgegen. Ich war mir sicher, dass er nicht hundertprozentig wusste, wie er mich einschätzen sollte.

Sobald ich auf der runden Matte stand führte ich meine Hände wie zum Gebet aneinander und verbeugte mich traditionell.

Er tat es mir gleich, woraufhin wir uns aufrichteten und dann ging es auch schon los. Als ich drei Stunden später in der Dusche des Zentrums stand und auf die blauen Stellen auf meinem Körper starrte, fand ich kaum eine Stelle die nicht Blau war.

Oh Göttin, tat mir alles weh. Der Meister hatte mir nichts geschenkt, er war wirklich ein gnadenloser Lehrer, konnte sich wohl doch ein bisschen mit Snape messen, auch wenn dieser bisher nur geistig gnadenlos war.

Obwohl er nur im Babymodus gekämpft hatte und ich hektisch alles was ich jemals über Verteidigung im Nahkampf gelernt hatte einzusetzen versucht hatte, war ich, wie zu erwarten, methodisch zu Hackfleisch verarbeitet worden.

Ich ging zu meinen Spind, rieb mich mit der Heilsalbe am ganzen Körper ein, die ich einer brillanten Eingebung folgend von daheim mitgenommen hatte und wühlte jetzt noch nach einer Phiole mit einem leichten Stärkungstrank, um die Schmerzen zu lindern.

Wie gesagt, geschont hatte er mich nicht. Vielleicht fragt ihr euch, wo ich all diese Tränke und Salben her hatte, da ich jetzt erst mit dem Tränkebrauen angefangen hatte.

Wie ich vorhin schon erwähnt hatte, lag Harry im Zuge der tragischen Ereignisse des Turniers im Krankenflügel und während alle abgelenkt und beschäftigt gewesen waren, hatte ich mich an den Auslagen bedient.

Ja ja, alle wären höchstwahrscheinlich zu Tode geschockt, wenn sie mitbekommen würden, dass ich, Miss Granger, einen leichten Hang zum Diebstahl hatte, aber wenn sich mir so eine Gelegenheit bot würde ich sie immer nützen.

Man wusste nie wofür es mal gut war. Hallo, ich hatte gerade erfahren, dass er wiedergekehrt war, das wir alle Ärger bekommen würden und dass solche Tränke nützlich werden konnten, also das hatte sich mir sofort erschlossen.

Als ich mich auf den Weg machte, das Zentrum zu verlassen, bemerkte ich, dass es jetzt viel lebhafter zuging als heute Vormittag. Ich hielt noch kurz bei Jack, um mir die Rechnung für Dad geben zu lassen.

Ich bemerkte seinen erstaunten Blick darüber, dass ich noch aufrecht stehend und frohgemut die Kampfschule verlassen konnte.

Er hatte das wohl nicht vermutet. Sehr interessant. Und so versank ich wieder in dieser ganz eigenen Welt.

Ein wenig stolz erfüllte mich, da mir auch diese Apparition über die bisher weiteste Stecke geglückt war und ich vor allem ganz war und sich keine Nebenwirkungen einstellten, dies bedeutete für mich, ich könnte bald das Problem der Lautstärke des Knalls angehen.

Ich blickte mich um, denn ich war seit mindesten fünf Jahren nicht mehr hier gewesen. Seit dem Tod von Oma und Tante hatte mein Vater nicht mehr das Bedürfnis gehabt, hierher zu kommen und das Haus stillgelegt, um es für mich zu erhalten.

So drifteten meine Gedanken wieder zu dem Gespräch, das ich mit Mr. Rangok geführt hatte. Ein unglaublicher Gedanke, was wohl meine Eltern gedacht haben mochten, überlegte ich mir gedankenversunken.

Aber dass es so viel war, war erfreulich! Wie gesagt, wenn ich schon keine wirkliche Wärme und Zuneigung von meinen Eltern erhalten hatte, so hatte ich sonst immer alles bekommen was es zu kaufen gab.

Vermutlich versuchten sie so, den Mangel an wirklicher Wärme und Zuneigung ihrem Kind gegenüber zu kompensieren. Es sah auch durchaus gepflegt aus, wenngleich unbelebt.

Der Garten schien nicht total verwildert, darum würde ich mich noch kümmern müssen, dass Aufträge dieser Art storniert werden mussten und Mr.

Als Kind hatte ich mich gerne in dem Steinhaus mit dem idyllischen Reetdach aufgehalten. Es hatte noch ein Stockwerk und Sprossen vor den Fenstern.

Sehr idyllisch, sehr friedlich, sehr heimelig. Ja, ich würde schützen, was mir gehörte. In diesem Moment hörte ich ein Plopp, das die Ankunft der Gringottsschutztruppe ankündigte.

Grophok, zu Diensten, und dies ist meine Truppe. Wie geht es jetzt weiter? Er schüttelte den kahlen Kopf. Als ich im Flur des Cottages stand, konnte ich sehen, dass sich nicht besonders viel verändert hatte.

Ich begab mich gleich in den ersten Stock und begann, von Zimmer zu Zimmer zu gehen und meine Zauber gegen den Staub und die Zeit auf die Einrichtung und auf das Haus zu sprechen.

Für solche Dinge liebte ich die Magie von ganzem Herzen, denn es gab nichts Vergleichbares in der Muggelwelt, das die alten Antiquitäten meiner Oma besser schützen könnte als diese Zauber.

Mir bedeuteten die Dinge in diesem Haus sehr viel, da ich die Familie meiner Mutter nie kennengelernt hatte, weil sie schon vor meiner Geburt alle verstorben waren und Oma und Tante die Letzten aus der Familie meines Vaters gewesen waren.

Ich würde ihr Erbe an mich in Ehren halten, vor allem verdankte ich ihnen eine unglaubliche Unabhängigkeit, ohne die ich es merklich schwerer gehabt hätte, meine Pläne umzusetzen.

Ich trat mit zwei Kobolden, die aus dem hinteren Teil des Gartens kamen, zu dem Rest des Teams. Grophok beflissentlich, wenngleich seine Augen in einem eigentümlich gehässigen Glanz schimmerten.

In Koboldmagie kenne ich mich nicht wirklich aus! Währenddessen hatten die anderen Kobolde einen Kreis geschlossen und begannen nun rhythmisch eine Formel zu intonierten, dabei entstand eine ganz eigene Atmosphäre.

Indes folgte ich Grophok mit erstauntem Gesichtsausdruck, denn das war doch mal wirklich faszinierend. Meine Hand umfasste umgehend und ohne zu zögern den runden Türgriff.

Grophok hielt nun seine Hand über meine und murmelte Formeln in seinen nicht vorhandenen Bart. Vor Überraschung konnte ich ein kleines Keuchen nicht unterdrücken, das mir über die Lippen kam, als ich einen scharfen Stich fühlte und wollte aus Reflex meine Hand zurückziehen, aber ich konnte nicht, da sie per Magie noch mit dem Griff verbunden war.

Ich gab dieses Unterfangen auch ganz schnell wieder auf und konzentrierte mich auf die uns umgebenden Wellen der Magie, die nun ganz deutlich für mich zu fühlen waren.

Was für eine beeindruckende neue Erfahrung! Ich konnte beobachten, wie sich ein goldenes Schild vor meinen Augen manifestierte und kurz, kräftig strahlend aufleuchtete, bevor es Sekunden später wieder verschwand.

Meine Hand war wieder frei und die geballte Magiewelle verebbte langsam, aber sicher und damit auch die gespannte Ladung, die uns bisher umgeben hatte.

Ich blickte mit einer gewissen gleichgültigen Akzeptanz auf die Wunde in meiner Hand, die noch leicht blutete und sprach einen Episkey darauf, dann drehte ich meinen Kopf zu dem Trupp der Kobolde, die mich alle beobachteten und trat forsch auf sie zu.

Schnell apparierte ich nach Hause, um, wie bis jetzt jeden Abend, das Essen zu machen. Wieder Gringotts Der nächste Tag begann wieder um kurz vor Sieben und genau wie auch der Gestrige mit einem einstündigen Lauf durch den Park.

Danach wartete ich, bis meine Eltern zu ihrer Arbeit aufbrachen. Darauffolgend hatte ich mal ein paar Stunden, um mich um meine Tränke und Bücher zu kümmern und den Plan, den ich mit Mr.

Rangok besprechen wollte, etwas auszuarbeiten. Um Punkt 13 Uhr stand ich vor Mr. Rangoks Tür in Gringotts.

Ich bin mehr als zufrieden. Im Zuge dessen wollte ich Sie noch bitten, die Zahlungsläufe vom Konto meines Vater für den Gärtner und die Zugehfrau auf mein Gringottskonto umzuleiten, damit ihm nicht auffällt, dass es das Haus jetzt nicht mehr gibt und gleichzeitig die Aufträge bei den betreffenden Firmen zu stornieren!

Noch während ich geschäftig sprach, notierte er eifrig die Punkte auf einem Pergament, das, nachdem ich geendet hatte, mal wieder wie durch Zauberei verschwand.

Grophok gegeben hat, denke ich, dass 5. Ich nickte und griff nach der Blutfeder, die auf dem Tisch lag. Ich würde es mir nicht mit Gringotts verscherzen und zu handeln beginnen.

Schon schob mir Rangok das zu unterzeichnende Pergament zu. Beim letzten Mal haben Sie vergessen uns zu sagen, ob Sie wünschen, dass das Verlies, das von ihren Eltern für Sie eingerichtet worden ist, weiter bestehen soll oder in Ihr Hochsicherheitsverlies übertragen werden soll.

Einen Moment, Ihre Eltern zahlen seit 5 Jahren immer 2. Bisher haben Sie noch nicht viel entnommen, da das Guthaben auf dem Konto bei Der Kobold machte es sich nach diesen Worten in seinem Stuhl bequem und bedeutete mir interessiert fortzufahren.

Als sogenanntes Mudblood und beste Freundin von Harry Potter, lässt all das gar keinen anderen Schluss zu! Ich atmete einmal tief ein, wobei der Kobold vor mir ruhig aber auch abwartend verharrte, als er sich der Ernsthaftigkeit des Themas bewusst wurde.

Rangok scharf ins Auge und er schenke mir mit einer aufmerksamen Miene ein sachtes Nicken. Sie bräuchten neue Papiere, wie Pässe, Geburtsurkunden, Führerscheine usw.

Des Weiteren müsste auch ein Haus gekauft werden. Die Konten müssten umgeschrieben werden. Nun hatte ich einen recht sprachlosen Kobold vor der Nase, der nicht mehr die typisch teuflischen, leicht hämischen Gesichtszüge zeigte, sondern nur noch Verblüffung.

Er war in Gedanken anscheinend schon einen Schritt weiter und zeigte jetzt nur noch Sprachlosigkeit wegen seiner gewonnenen Erkenntnis.

Es kam für mich so rüber. Sie entschuldigen die Nachfrage, Miss Granger? Ich denke nicht, dass ein so umfänglicher Vergessenszauber wieder rückgängig zu machen ist, möge derjenige auch noch so mächtig sein!

Rangok sah mich eindringlich an. Anscheinend hatte Grophok ihn über die sichtbare goldene Magiewelle beim Cottage informiert. Ich verstand seine Botschaft hinter den Worten, aber erklären konnte ich sie mir auch nicht, denn bewusst hatte ich nichts getan.

Den Kobold überkam ein kleines, sichtbares Erschauern seines Körpers, als ihm anscheinend gegenwärtig wurde, wie kaltblütig und gefühllos ich diese Sache anging.

Nun, man sollte sich in mir nie täuschen. Ich war zu vielem fähig, denn wo andere vor den Konsequenzen zurückschreckten, stürzte ich erst los.

Ich glaube, ab heute gehörte Mr. Rangok zu den wenigen Personen, die mich nicht mehr unterschätzen würden. Eher in die Kategorie derer, die mir alles zutrauten, mir mit Angst und Schrecken entgegensahen und vieles dafür tun würden, mich nicht zu verärgern.

Ich las so einige Gefühlsregungen von seinem scharfkantigen Gesicht, daher lächelte ich ihm schief zu, um ihm mein Vertrauen in ihn zu zeigen.

Dafür hing ich zu sehr an dem alten Haus, das aus der Familie meiner Mutter kam. Hinter dem Haus gab es unseren kleinen Garten mit einer uralten Eiche.

Es war ein Kleinod, das ich nicht aus den Händen geben würde. Der Kobold runzelte die Stirn. Zeitlich haben Sie uns mit fast einem Jahr Vorlaufzeit genügend Zeit zur Verfügung gestellt, sodass alles zu Ihrer Zufriedenheit erledigt werden sollte.

Dieser Kobold war wirklich multitaskingfähig, grinste ich in mich hinein und er hatte es geschafft, seinen Schock schnell zu überwinden. Indes reichte mir Rangok ab und zu geschäftig einzelne Blätter, die ich mir aufmerksam durchlas, während er emsig weiter schrieb.

Ich unterzeichnete jedes einzelne mit meinem Blut. Ich würde zu dem Zeitpunkt, wenn ich elternlos werde, in der magischen Welt in wenigen Wochen volljährig werden!

Meine Überlegung dazu wäre, könnte Gringotts für diese zwei Monate meine Vormundschaft übernehmen, pro forma? Genauer gesagt in zwei Monaten, wenn ich 16 werden würde, doch mit diesem Jahr Zeitreise, eigentlich schon Er schluckte sichtlich.

Ihr Alter kann ich mit einem einfachen Erkennungszauber belegen und an das Ministerium beglaubigt weiterleiten, damit Ihnen das Jahr auf Ihre Lebenszeit angerechnet wird.

Das Papier war so verzaubert, dass, wenn mein Blut es berührte, meine Lebensjahre gezählt wurden und wie das Dokument offenbarte, war ich magisch eben tatsächlich ein Jahr älter.

Lächelnd sah ich zu Rangok auf, denn es bestätigte mich. Er erwiderte es wohlwollend nickend, nahm das Dokument auf und verwahrte es in einer Akte.

So machen wir es. Dann gehen die beiden Dokumente erst nächstes Jahr ans Ministerium! Rangok nickte, hob die Akte hoch und legte sie in einen Aktenschrank.

Ich bin dann zwar in der magischen Welt volljährig, gelte aber in der Welt der Muggel noch für ein Jahr als Kind, für meine Pläne inakzeptabel.

Nun meine Frage, können Sie die Muggelunterlagen wie Pässe, Geburtsurkunde und Zeugnisse der Grundschule so verändern, dass ich dort schon jährig wäre?

Ein Nicken und schon war es notiert. Ich erhob mich und verabschiedete mich höflich von Rangok. Ich begab mich leicht gehetzt zum nächsten Apparationspunkt in der Winkelgasse, um in einer kleinen Seitengasse, in der Nähe der Kampfschule, wieder zu erscheinen, mit einem deutlichen Knallen.

Also, daran muss ich noch arbeiten, überlegte ich mir leicht genervt, das war viel zu laut, wie ein explodierender Auspuff. Sogleich lenkte ich meine Schritte zur Schule, denn ich hatte noch zehn Minuten um fix und fertig vor meinem Sensei zu erscheinen.

Ich war mir noch nicht sicher, ob ich mich an das tägliche Laufen und das Kampftraining gewöhnen würde können, denn am liebsten hätte ich es momentan geschmissen.

Wem tat schon gerne jede Bewegung weh!? Spät nachts im Bett rekapitulierte ich den Tag und plante die folgenden Tage. So vergingen die ersten beiden Wochen sehr schnell.

Joggen, lesen, lernen, Sprüche und Flüche üben, Tränke überprüfen und weiter brauen, Kampftraining, Essen kochen! Und irgendwann auch mal schlafen!

Dies war mein Tagesablauf, wenn es keine anderen wichtigen Punkte gab und ich kam gut voran. Aufgrund dieses Trotts konnte ich mich jetzt der nächsten Herausforderung widmen.

Ritas Wohnung Mein nächstes Projekt war Rita Skeeter! Wenn ich über diesen Mistkäfer nachdachte, kam mir die Galle hoch, aber sie war nützlich.

Meine Eltern waren weg und ich kniete vor meinem Hogwarts-Schrankkoffer und öffnete ihn erwartungsfroh. Zielstrebig griff ich zu einem Einmachglas, gefüllt mit einem Ast und unterschiedlichen Blättern.

Meine Gefangene! Oh ja, dieser Käfer war die Animagusform dieser liebreizenden Journalistin, die es sich letztes Jahr zur Aufgabe gemacht hatte, über Harry und mich Lügen, gefährliche Lügen, zu erzählen.

Etwas, was sie nun teuer zu stehen kam. Mit einem höhnischen Grinsen auf den Lippen sah ich den grünlich schillernden Käfer verachtend an. Sich mit mir anzulegen sollte man sich zwei, wenn nicht sogar dreimal überlegen.

Ich war keine zu unterschätzende Gegnerin, wenn man mich als Feindin wollte, konnte man das gerne haben, nur meistens ging das für den anderen nicht so gut aus.

Siehe Miss Skeeter! Ich hatte mir dieses hinterhältige Miststück gekrallt, als sie ebenfalls mit Harry und uns im Krankensaal, nach der Katastrophe des Turniers, als kleiner Käfer anwesend gewesen war.

Ich hatte schon länger die Vermutung gehabt, dass die Reporterin an die zum Teil wahren, aber total verdrehten Aussagen im Tagespropheten nur durch Spionage herangekommen sein konnte, da ich oder Ron nie jemandem, etwas erzählt hätten Dank Sirius und der Geschichte der Rumtreiber, war ich recht schnell auf die Idee gekommen, dass wir es mit einem nichtregistrierten Animagus zu tun haben könnten.

Es war nur die Frage gewesen in welcher Form? Es musste etwas Kleines sein, das gut in eine Hand passte und Flügel hatte.

Wie sonst hätte sie Harry damals in Wahrsagen, so hoch auf dem Turm, belauschen können? Und Malfoys merkwürdiges Verhalten, das Harry damals an das Benutzen eines Walkie-Talkies erinnerte, passte gut zu dieser Schlussfolgerung.

Somit zauberte ich mir schnell und unauffällig ein Einmachglas aus der Küche, leise nuschelnd rasch einige Zauber auf dieses, für beispielsweise Unzerbrechlichkeit.

Ich hatte Miss Skeeter zu meiner Gefangenen gemacht! Ach, war das ein herrliches Gefühl gewesen, es dieser eingebildeten, arroganten Ziege gezeigt zu haben.

Harry und Ron hatten mich angesehen, als hätte ich sie nicht mehr alle. Ich hatte ihnen entschuldigend zugelächelt, während ich das Glas schnell verschraubt hatte, dann hatte ich es verschmitzt grinsend hin und her geschüttelt.

Die beiden hatten mich immer noch verständnislos angestarrt, doch noch hatte ich nicht vorgehabt meinen Fang zu offenbaren. Nein, nicht nur weil es mir Genugtuung bereitete und sie Strafe für diesen journalistischen Mist, den sie verbreitet hatte, verdiente.

Ich grinste sie fies an. Heute Abend würde ich mal wieder einen kleinen Ausflug im Schutz der Dunkelheit hinter mich bringen. Es war schon nach 22 Uhr, als ich mich zum Aufbruch rüstete.

Ich legte meine Dolche um, zog meinen schwarzen Mantel an und wurde mal wieder zu Minna Cale. Dann apparierte ich in eine dunkle feuchte Gasse in der Nähe der Diagon Alley.

Dank umfangreicher Recherchen und des ein oder anderen geflossenen Geldgeschenks, war es mir möglich gewesen, die Adresse von Rita Skeeter von einer ihrer Kolleginnen im Tagespropheten zu erhalten.

Mir sollte es recht sein, solange ich das erfuhr was ich wissen wollte. Sie wohnte in einem Mietshaus in der Nähe des Propheten, um immer schnell an ihren Arbeitsplatz zu kommen.

Und das war aufregend. Mein Herz schlug ein wenig schneller, als ich wie ein dunkler Schatten an den Wänden der Gebäude entlang huschte, darauf bedacht, unsichtbar und so leise wie möglich zu sein.

Schnell richtete ich meinen Zauberstab auf die allgemeine Haustür. Wie von mir vermutet, war sie mit einem einfachen Alohomora schnell zu öffnen.

Leise, jedes unnötige Geräusch vermeidend, schlich ich in den Hausflur. Was gäbe ich jetzt für Harrys Tarnumhang, aber so schoss immer mehr Adrenalin durch meine Adern, ungeachtet dessen, dass ich noch gar nichts Verbotenes getan hatte, aber das Gefühl war berauschend.

Im obersten Stockwerk war eine einzige Tür, die der Name Skeeter zierte und das war mein Ziel. Ich hatte unbemerkt mein Ziel erreicht, somit rief ich mich kurz entschlossen zur Ruhe, um meinen Pulsschlag zu beruhigen und mich dann an das Brechen der Schutzzauber, die über der Wohnung lagen, zu wagen.

Ein erster Scan zeigte, dass sie fünf Zauber auf der Tür hatte! Das war lachhaft! Ein vorfreudiges Lächeln legte sich auf meine Züge, als ich mich an die Arbeit machte.

Ein paar Minuten später schloss ich die Tür hinter mir und lehnte mich dagegen. Als ich im zweiten Jahr Professor Snapes Zutaten aus seinem Lagerraum entwendet hatte, hatte ich auch seine Schutzzauber brechen müssen, die er auf die Tür gelegt hatte.

Dabei war ich echt ins Schwitzen gekommen, hatte bis zu zwölf Zauber brechen müssen und danach immer noch Angst gehabt welche übersehen zu haben, aber ich hatte es geschafft, auch heute wurde ich noch unglaublich stolz auf mich wenn ich daran dachte, es der Kellerassel gezeigt zu haben.

Aber das jetzt war ein Witz! Sicherte nur Skeeter ihre Wohnung so lasch oder taten das alle, dann brauchte ich mir gar keine Sorgen mehr machen, denn dann würde ich innerhalb kürzester Zeit zur Meisterdiebin avancieren.

An die Arbeit. Ich untersuchte die Wohnung akribisch genau. Sie zeigte mir, dass ich Skeeter richtig eingeschätzt hatte.

Er lachte. Ein Schmerz durchfuhr das Mädchen und plötzlich fand sie sich in einer weiten, einsamen Landschaft wieder, ohne einen anderen Menschen auf der Welt.

Wo waren ihre Eltern, warum waren sie auf einmal verschwunden und warum war sie jetzt kein Baby mehr? Warum habt ihr mich verlassen?!

Sophia, mein Kind. Wir haben dich niemals verlassen! Sag mir, wo du bist? Ich habe dich niemals vergessen und ich werde dich finden. All das ist eine Illusion, nichts als eine Illusion, hörst du?

Sophia empfand erneut den tiefen Schmerz in ihrem Inneren und ihre Augen füllten sich mit Tränen. Sie hatte das Gefühl, dies alles nicht mehr länger ertragen zu können, und ohne es bewusst entschieden zu haben, begann sie in die weite Landschaft hineinzulaufen, vor sich eine Wüste Mit einem Ruck erwachte Sophia und registrierte einen Moment später, dass sie wieder in ihrem neuen Zuhause war, das diese Bezeichnung kaum verdiente.

Sie weinte einfach weiter, voller Bedauern, dass der schöne Traum vorbei war. Die Erfüllung von etwas, das niemals wahr gewesen ist.

Es gibt keinen Vater, der mich vermisst und nach mir sucht, denn meine echten Eltern haben mich nie geliebt. All das ist nur etwas, was ich mir wünschte.

Sie schluckte, denn ihr fiel ein, dass sie jetzt bei Pflegeeltern lebte, die sie nicht mochte und zudem verachtete. Bestimmt konnte sie von ihnen nichts Gutes erwarten und ganz gewiss würde vor allem die Schlampe versuchen, sie kleinzukriegen.

Sie war nicht so leicht einzuschüchtern wie Flora. Vermutlich war Flora früher schon leicht einzuschüchtern gewesen.

Warum nur setzten Menschen überhaupt Kinder in die Welt, wenn sie sich dann nicht um sie kümmern wollen? In dem Fall sollten sie es besser gleich sein lassen.

Uns bliebe auf diese Weise viel Kummer erspart. Denn wenn wir nicht existieren, können wir auch nicht leiden.

Die Leute werden auch weiterhin gedankenlos Kinder kriegen, die sie dann einfach abschieben, ohne sich dafür zu interessieren, was mit ihnen geschieht - daran kann auch ich nichts ändern!

Sie biss sich auf die Lippen, wischte sich die Tränen aus dem Gesicht und lugte vorsichtig hinunter zu Flora.

Auch wenn sie die Menschheit nicht ändern konnte, vielleicht gelang es ihr wenigstens, Flora davon zu überzeugen, sich nicht mehr alles von den Wölfen gefallen zu lassen.

Sie würde jedenfalls versuchen, ihrer Pflegeschwester zu helfen, denn der Gedanke, Flora allein bei diesem dubiosen Ehepaar zurückzulassen, beunruhigte sie.

Irgendetwas lag in der Luft, das ganz und gar nicht in Ordnung war und das blonde Mädchen unter ihr betraf. Sie war entschlossen, ihr zu helfen Als Seraph das zweite Mal versuchte, Sophia vor ihrem Vater zu warnen, wurden seine Gedanken sofort von einer machtvollen Energie blockiert und festgehalten.

Und die zornige Stimme seines einstigen Herrn dröhnte laut in seinem Kopf:. Aber Sophia ist nichts geschehen. Es geht ihr gut. Sie würden Ihrer Tochter nicht gut tun.

Aber warte nur, dich kriege ich noch zu fassen! Bereite dich schon einmal mental auf deinen ewigen Aufenthalt im Tartaros vor, elender Verräter!

Ich verspreche dir, dich persönlich zu foltern! Es sei denn, du sagst mir endlich, wo meine Tochter ist! Dann erlasse ich dir vielleicht einen Teil der Strafe.

Aha, ich glaube, ich verstehe Sie hat dir irgendetwas versprochen, wenn du meine Tochter entführst. Aber wenn dir deine Seele lieb ist, dann sag mir jetzt auf der Stelle, wo Sophia ist!

Was hat die alte Vettel mit meinem Kind gemacht? Wo hält sie es gefangen?! Frau Demeter hält Sophia nicht gefangen.

Ihre Tochter hat ganz andere Probleme Doch es wollte ihm einfach nicht gelingen. Ihm blieb als letzter Ausweg nur die List.

Sie ist in Schwierigkeiten und ich muss sie beschützen. Doch er wusste gleichzeitig, dass er sich am besten so rasch wie möglich aus dieser Gegend hier verziehen sollte, denn Aides' sandte sicherlich seine Schergen aus, um ihn zu finden.

Darum durfte er nicht in der Nähe von Sophia bleiben, sonst würde sie bald in die Hände ihres Vaters fallen. Vermutlich war genau das die Gefahr, von der Demeter gesprochen hatte: Die Kleine allein war ein ganz normales Mädchen, wenngleich auch mit ein paar ungewöhnlichen Kräften versehen, aber unter dem Einfluss von Aides konnte sie sich möglicherweise zu einem gefährlichen Wesen entwickeln.

Vielleicht war es doch richtig gewesen, sie zu entführen. Dann hätte ihn Demeter wenigstens nicht angelogen.

Seraph warf noch einmal einen besorgten Blick zu dem Einfamilienhaus, in dem Sophia derzeit lebte. Sie musste in nächster Zeit allein klarkommen, doch sie war ein starkes Mädchen und durchaus in der Lage, sich gegen das grässliche Ehepaar zu wehren.

Sie konnte die Gedanken eines Menschen beeinflussen, was ihr sicherlich in ihrer derzeitigen Situation nützlich sein könnte. Aides kochte innerlich vor Wut.

Da hatte er endlich den Verräter aufgespürt und musste ihn dennoch ziehen lassen, um seine Tochter nicht unnötig in Gefahr zu bringen. Möglicherweise war diese Behauptung Seraph's ja eine Lüge, aber er wollte auf keinen Fall riskieren, dass seinem Kind etwas Schlimmes widerfuhr.

Sei's drum, seine Männer würden den verräterischen Engel schon aufspüren. Wo jener war, da musste auch Sophia sein. Wenigstens wusste er jetzt, dass seine Tochter noch in irgendeiner Form existierte.

Er hatte ihre Stimme gehört, sie rief nach seiner Frau und ihm und sie brauchte Hilfe. Sophia klang völlig verzweifelt und nach der Tonlage zu urteilen, die er in ihren Gedanken wahrgenommen hatte, schien das Mädchen tatsächlich noch ein Kind zu sein, und das, obwohl sie vor etwa 3.

Seine Schwiegermutter, die missgünstige, alte Hexe, musste einen infamen Zauber auf Sophia gelegt haben. Bestimmt hielt sie das Mädchen an irgendeinem unzugänglichen Ort gefangen, von dem es nicht fliehen konnte, und vielleicht fungierte Seraph, dieser elende Verräter, als Wächter seiner Tochter.

Es würde ihn nicht wundern, wenn Demeter die Verbindung zwischen den beiden zu diesem Zweck ausnutzte. Immerhin schien sich der Engel nach wie vor für Sophia verantwortlich zu fühlen.

Das war gut, denn auf diese Weise würden sie das Mädchen endlich finden können. Den Rest der Nacht hatte Sophia unruhig geschlafen und fühlte sich noch dementsprechend müde, als der Wecker klingelte.

Sie wartete aber, bis Flora aus dem Bad zurückkam, ehe sie aufstand, um selbst dorthin zu gehen. Die Letzteren bedachten sie mit einem strengen, missbilligenden Blick.

Für ein Frühstück reicht es jetzt natürlich nicht mehr, höchstens für eine Tasse Tee. Im Geräteschuppen neben der Garage steht noch ein altes Fahrrad, das funktionieren dürfte.

Damit kannst du ab heute in die Schule fahren, was dir sicher gut tun wird, Fräuleinchen. Am besten schnappst du dir deine Schultasche und gehst gleich raus, um dir das Fahrrad anzusehen.

Vielleicht musst du es noch aufpumpen, aber das bekommst du sicher hin. Das ist gut genug für dich, um zur Schule zu fahren. Warum sollten wir das Geld für ein teures Monatsticket zum Fenster hinauswerfen?

Sophia wechselte rasch einen Blick mit Flora, die ängstlich aussah, dann zuckte sie die Schultern und meinte an Emma gewandt schnippisch: "Na schön, dann werde ich mich gleich auf den Weg machen.

Das dunkelhaarige Mädchen nahm ihren Rucksack, den sie im Flur abgestellt hatte, stolzierte hinaus zum Schuppen und öffnete ihn.

Im Halbdunkeln erblickte sie hinter den Gartengeräte etwas, dessen Umrisse an ein Fahrrad erinnerten. Sophia stellte ihren Rucksack neben dem Gebäude ab, ging hinein und holte den Drahtesel heraus.

Angeekelt schaute sich Sophia um, ob es in der Nähe einen Gartenschlauch gab, aber sie konnte keinen entdecken. Aber bitte, verrate mir doch, wo ich einen Lappen herbekomme, mit dem ich das Fahrrad abwischen kann.

So etwas soll ja enorm zur Charakterbildung bei Teenies beitragen. Der Pflegevater beobachtete diese Aktion von der Türschwelle aus und grinste.

Zwei Minuten später gesellte sich seine Frau an seine Seite und zischte ihm leise zu: "Dieses kleine Miststück gefällt dir wohl, was?! Aber offenbar hat sie trotzdem Selbstvertrauen entwickelt.

Vielleicht liegt das daran, dass sie drei Jahre bei Adoptiveltern lebte. Danach wuchs sie im Heim auf Darauf scheint sie sich ja viel einzubilden.

Sollten wir sie nicht besser ins Heim zurückbringen, bevor sie uns richtig Ärger macht? Sie ist ja nicht einmal einen Tag hier gewesen.

Wie sähe das denn beim Jugendamt aus, hm? Und wenn das kleine Miststück noch seinen Senf dazugibt, denken die Leute vom Jugendamt am Ende, wir würden uns nicht dazu eignen, Kindern ein schönes Zuhause zu geben.

Es ist doch recht angenehm, wenn ich mich nicht immer selbst um alles kümmern muss. Flora ist eine hervorragende Haushaltshilfe geworden und kochen kann sie auch immer besser", meinte Emma zufrieden.

Wird Zeit, dass Sophia lernt, Pflichten im Haushalt zu übernehmen. Als sie damit fertig war und ihren Rucksack schulterte, schritt Gero Wolff rasch die Treppen hinunter, bis er neben Sophia zum Stehen kam.

Und wenn du uns noch einmal mit dem Jugendamt drohst, dann kannst du was erleben! In der am Boden liegenden Sophia kroch der Zorn hoch und ihr lag bereits die Frage auf der Zunge, was sie denn erleben würde, doch sie konnte sich in letzter Minute gerade noch beherrschen und schwieg.

Ohne Gero eines Blickes zu würdigen, schob sie sich unter dem Fahrrad hervor, stand dann langsam auf und hob danach das Rad hoch.

Aber sie wollte keine Minute länger als nötig in der Gegenwart ihrer abscheulichen Pflegeeltern bleiben. Deshalb schwang sie sich auf's Fahrrad und trat in die Pedalen, um so schnell wie möglich von diesem Ort und diesen gehässigen Menschen fortzukommen.

Zwar wusste sie nicht genau, in welche Richtung sie fahren musste, um zu ihrer Schule zu kommen, aber sie würde sich schon durchfragen Sophia traf erst gegen 9.

Diese befand sich in dem nächst gelegenen Gebäude. Doch bevor Sophia in den Klassenraum ging, suchte sie die Mädchentoilette auf, um sich und ihre Kleidung so gut wie möglich zu säubern.

Ein paar Minuten später öffnete sie vorsichtig die Tür des Klassenzimmers und lugte schüchtern herein. Als die Lehrerin sie erblickte, sagte sie: "Nun komm schon rein, Sophia.

Seit gestern Abend wohne ich bei Pflegeeltern und wusste den Weg zur Schule nicht genau. Die Lehrerin nickte und meinte: "Schon gut.

Setz dich auf deinen Platz, damit wir weitermachen können. Rasch stellte sie ihren Rucksack neben dem Tisch ab, holte ihr eigenes Buch heraus und schlug es ebenfalls auf, bevor sie auch Heft und Schreibzeug daneben beförderte.

Dann konzentrierte sie sich auf den Unterricht, dabei die neugierigen Blicke ihrer Klassenkameraden ignorierend. Es war ihr ohnehin peinlich genug, dass sie zu spät gekommen war und dass ihre Kleidung immer noch leichte Spuren von Schmutz aufwies.

Sophia schaute genervt zu ihnen hoch, bis es um sie herum ruhig wurde. Aber sie sind nicht besonders nett. Sie waren nicht einmal dazu bereit, mich zur Schule zu fahren oder mir eine Monatskarte für den Bus zu kaufen.

Nicht einmal den Weg zur Schule haben sie mir erklärt. Und weil ich mich in der Gegend, in der meine Pflegeeltern wohnen, nicht auskenne, bin ich aufs Geratewohl losgefahren Ich musste mich mehrmals durchfragen, wie ich hierher komme.

Deshalb bin ich auch heute zu spät. Das dunkelhaarige Mädchen blickte neugierig zu ihm hoch. Mein Hemd ist noch nicht richtig sauber. Sie hatte keine Lust mehr, über ihre Pflegeeltern und deren Gemeinheiten heute Morgen zu reden.

Schlimm genug, dass man sie und Flora diesen widerlichen Leuten überlassen hatte und ihre Leidensgefährtin zu ängstlich war, um den Mund beim Jugendamt aufzumachen.

Aber sie hatte nicht vor, sich ebenso passiv und devot wie Flora zu verhalten Das Orakel lächelte und nickte. Ich habe mit dem jungen Mann etwas sehr Wichtiges zu bereden.

Kurz darauf erschien Seraph im Wohnzimmer und blickte das Orakel mit einem Ausdruck der Verzweiflung an.

Der Engel tat, was sie verlangte, worauf sie ohne Umschweife fragte: "Es ist dem Merowinger also gelungen, dich aufzuspüren? Er ist voller Hass gegen Sie und mich, Herrin Demeter.

Dann atmete sie etwas auf. Doch seine Männer sind nicht er und nicht alle seine Schergen verfügen über besondere Kräfte.

Manche besitzen einfach nur körperliche Stärke, manche lassen sich einfach nur schwer löschen oder sind besonders gerissen.

Wir sollten dich am besten gleich verstecken, um sie zu verwirren. Ich bin das Orakel und mein Schwiegersohn wird allgemein als 'der Merowinger' bezeichnet.

So rede ich über ihn und so redet mein Beschützer im Androidenkörper von ihm. Und dieser künstliche Seraph ist das allerbeste Versteck für dich, wenn du diese kleine Regel befolgst.

Falls der Instinkt die Männer des Merowingers zufällig doch zu dem Androiden führen sollte, werden sie glauben, sie hätten sich geirrt - oder ihr Herr hätte sich geirrt.

Denn es scheint so, als ob er sich nicht von meiner Tochter trennen will. Er hat seine Frau schon immer geliebt Er liebt nur sich selbst und niemanden sonst!

Und vielleicht gelingt es mir im Laufe der Zeit, mich wieder mit meiner Tochter zu versöhnen. So fügt sich alles zum Besten. Die beiden haben sich aus Liebe zueinander verbunden und sind seit Ewigkeiten zusammen.

Sicher finden sie einen Weg, um ihre Probleme zu lösen. Wenn Herr Ai Er wird alles tun, damit Persephone bei ihm bleibt. Mein Schwiegersohn wird damit beschäftigt sein, Persephone zu halten, und deshalb werden seine Männer dich auch nicht aufspüren.

Ohne die Führung ihres Meisters sind sie dazu nicht in der Lage. Du hättest gar keinen besseren Zeitpunkt auswählen können, um den Körper des Seraph-Androiden zu übernehmen.

Sophia schwieg sich die restlichen Schulstunden über ihre Pflegeeltern aus, obwohl einige ihrer Klassenkameraden sich immer wieder neugierig nach ihnen erkundigten und ihr ihre Hilfe anboten.

Sie wunderte sich ein wenig darüber, hatte sie doch nie den Eindruck gehabt, dass ihre Mitschüler sich für sie interessierten; andererseits fand sie es auch irgendwie rührend.

Am seltsamsten kam ihr jedoch vor, dass ihr während des Mathe-Unterrichts ein Zettel von Konstantin, dem Neuen, zugespielt wurde, in dem er ihr ebenfalls seine Hilfe anbot.

Sie warf ihm neugierig einen Blick nach hinten zu und erntete ein breites Lächeln von ihm. Dieser Konstantin wirkte irgendwie sehr nett und sie hätte nichts dagegen, ihn besser kennenzulernen.

Doch zuerst wollte sie ihre Angelegenheiten klären, was für sie so aussah, dass sie ein ernsthaftes Gespräch mit Frau Meyer führen musste.

Daher beeilte sie sich hinauszukommen, als der Gongschlag am Ende der letzten Schulstunde für diesen Tag ertönte, und dorthin zu laufen, wo sich der alte Drahtesel natürlich immer noch befand.

Einige ihrer Mitschüler, die ebenfalls mit dem Fahrrad gekommen waren, beäugten Sophia voller Mitleid, als sie ihr Gefährt vom Schloss befreite.

Etwa 20 Minuten später betrat sie das Gebäude, in dem sie zuvor ein paar Jahre gelebt hatte, und schritt entschlossen zum Büro der Heimleiterin, wo sie fest an die Tür pochte.

Ich will nicht bei meinen neuen Pflegeeltern bleiben. Bitte, kann ich nicht wieder ins Heim zurück? Die Heimleiterin sah ihren ehemaligen Zögling besorgt an, dann meinte sie mit sanfter Stimme: "Nun beruhige dich erst einmal, Sophia.

Wir werden diese Angelegenheit in aller Ruhe klären, okay? Du solltest nicht gleich alles so dramatisieren. Ich bin sicher, dass wir die Angelegenheit vernünftig klären können.

Und am Vernünftigsten wäre es, wenn ich einfach hier bleibe und wieder zu Anna und Sandra ins Zimmer ziehe, nicht wahr?

Bis sich alles geklärt hat, dürfte das wirklich eine vorläufige Lösung sein", antwortete die Heimleiterin.

Am besten wird es sein, wenn du jetzt in den Speisesaal gehst und dir auch eine Mahlzeit geben lässt. Diese schaute ihr verwundert nach, dann blickte sie auf ihren Schreibtisch, wo unter einer durchsichtigen Unterlage die wichtigsten Telefonnummern für ihren Bereich standen, und wählte kurz darauf entschlossen die Nummer eines Mitarbeiters des Jugendamtes Seraph fühlte sich nicht besonders wohl in dem künstlichen Körper des Androiden, der ihm nachempfunden war.

Aber ihm blieb wohl nichts anderes übrig, als sich daran zu gewöhnen. Vor einer Stunde erst trug man 'dem Orakel' zu, dass sich einige unangenehm ausssehende Typen, die zweifellos Schergen des Merowingers waren, in der Innenstadt herumtrieben und sich nach einem jungen Mann erkundigten, dessen Beschreibung haargenau der Gestalt des Studenten glich, in der er sich bisher der sogenannten 'Welt' präsentiert hatte.

Schleierhaft blieb Seraph allerdings, woher Aides wusste, wie er zuletzt ausgesehen hatte. Doch bei einem so mächtigen Gott sollte es ihn eigentlich nicht mehr wundern.

Und der gefährlichster Feind des Orakels war ausgerechnet der Merowinger. In Seraph's Augen entbehrte das nicht einer gewissen Ironie, da Demeter sich ja vor ihrem Schwiegersohn versteckte.

Jedoch meinte sie, dass Aides nicht ahnte, wer in dem 'Orakel' steckte. Er war einfach nur sauer über die ihr von Zeus zugedachte Aufgabe, dem menschlichen 'Auserwählten' zu helfen.

Genauso musste es auch einigen der anderen Götter ergehen, denn Aides war nicht der einzige dieser machtvollen Herrschaften über die Matrix, dem das Orakel ein Dorn im Auge war.

Sie hatte einfach zu vielen Menschen gute Tipps gegeben, den einen oder anderen der Götter oder Göttinnen über's Ohr zu hauen.

Und die Agenten des Systems hielten sich aus Fällen, in die die Mächtigen verwickelt waren, heraus. Das war ihnen von Zeus so einprogrammiert worden.

Seraph schluckte und erinnerte sich daran, dass Aides in den alten Zeiten unter seinesgleichen keineswegs beliebt gewesen war.

Zum anderen jedoch trug die spitze Zunge des Herrn der Unterwelt, der sich nicht scheute, anderen die Wahrheit oder zumindest das, was er für die Wahrheit hielt, ins Gesicht zu sagen, zu seiner einstigen Unbeliebtheit bei.

Die Wahrheit war nämlich keinesfalls immer angenehm und nicht jeder wollte sie hören. Vermutlich galt das auch heute noch, denn man scheute sich, öffentlich sehr viel über den Merowinger zu reden.

Und wenn man es dennoch tat, dann schwang immer ein Hauch von Angst mit. Es war genauso wie in den alten Zeiten, auch wenn die Menschen gar nicht mehr wussten, mit wem sie es bei dem Merowinger wirklich zu tun hatten.

Aides war und blieb der "unsichtbare" Gott, der nur heimlich und im Verborgenen wirkte - still, aber effektiv ; und es tat vor allem seine Feinden bzw.

Irgendwann würde Aides sie aufspüren und dann Seraph schloss die Augen und wollte sich diese Situation lieber nicht vorstellen.

Er würde mit Demeter darüber sprechen müssen Nein, heute musste er darauf achten, durch seine Gedanken nicht ungewollt doch die Aufmerksamkeit seines einstigen Herrn oder eines anderen, intuitiven Gottes, der möglicherweise mit Aides befreundet war, zu erregen.

Sein bester Freund war zweifellos der kreative Schmied Hephaistos. Doch Seraph glaubte nicht, dass von diesem eine besondere Gefahr ausging, da jener eher ein praktischer als ein empfindsamer Typ war.

Anders sah es da schon mit Lady Diana aus, die ihren Onkel Aides schon immer sympathisch gefunden und ihn bewundert hatte.

Möglicherweise war sie ihm vor allem deshalb zugetan, weil er sie so akzeptierte, wie sie nun einmal war, und sich nicht im Geringsten daran störte, dass sie sich nur zu anderen Frauen hingezogen fühlte.

Im Gegenzug hielt Diana immer zu Aides, selbst nachdem Demeter die Lüge verbreitete, er hätte Persephone entführt. Sie hatte als eine der wenigen Mächtigen dieser Behauptung widersprochen, so dass auch ihr der Hass von Persephone's Mutter entgegenschlug.

Diana war es aber egal gewesen. Sie wurde zu einer sehr guten Freundin von Aides' Gemahlin und Sophia's Patin. Aber nachdem er mitbekommen hatte, wie Sophia den Willen eines erwachsenen Mannes beeinflusste, schloss er nicht mehr aus, dass Demeters Befürchtungen, was dieses Mädchen betraf, eine reelle Grundlage hatte.

Die Kleine war Aides' Tochter und die von ihm beobachtete Fähigkeit hatte sie gewiss von ihrem Vater geerbt. Möglicherweise schlummerten in ihr noch andere Kräfte, die man besser nicht erwecken sollte.

Aber das durfte er im Augenblick auf gar keinen Fall tun. Aides sollte seine Tochter nicht finden, er würde sie sicherlich verderben - ein junges Mädchen war so beeinflussbar, so formbar Innerhalb weniger Sekunden war es in ihm still und dieses Schweigen dauerte auch ein paar Minuten an, bis plötzlich ein unflätiger, lauter Fluch auf Altgriechisch durch seinen leeren Geist dröhnte.

Doch im Zustand völliger Kontemplation konnte das den Engel nicht mehr erschüttern. Aides' Verwünschungen hörten irgendwann auf und der Mächtige zog sich aus den Gedanken Seraph's zurück und verschwand.

Dennoch behielt der Engel den meditativen Zustand bei. Sicher war sicher Doch gegen In Erwartung der positiven Nachricht, dass sie wieder im Heim wohnen würde, ging das Mädchen mit raschen Schritten zum Büro der Heimleiterin.

Sophia folgte diesem Wunsch und sah danach gespannt zu der Erwachsenen vor ihr auf. Diese kam auch gleich zur Sache.

Natürlich bin ich davon überzeugt, dass du selbst alles so wahrgenommen und empfunden hast, wie du es mir erzähltest.

Und ich wies deine Pflegeeltern noch einmal mit allem Nachdruck darauf hin, dass du ein empfindsames, stilles Mädchen bist, welches sich nicht so rasch in eine neue Umgebung eingewöhnen kann, weshalb man viel Geduld mit dir haben muss.

Die mögen mich gar nicht! Und zu Flora sind sie auch gemein! Nein, ich habe gar nichts falsch verstanden. Meine Pflegeeltern waren nicht nett zu mir und ich will weder zu ihnen zurück noch bei ihnen bleiben!

Dieses Mädchen neigt leider dazu, vieles zu verdrehen und Lügengeschichten zu erfinden. Sie war gewiss nicht ehrlich zu dir. Bei Flora Lehmann verhält es sich bedauerlicherweise so, dass sie aufgrund von Vernachlässigung, schlechten Erfahrungen und einem fatalen Hang, sich gerne fremde Dinge anzueignen, dazu neigt, Tatsachen so darzustellen, wie es ihr gerade am besten zu passen scheint", führte Frau Meyer in ruhigem Ton aus.

Es schadet diesem Mädchen bestimmt nicht, wenn Frau Wolff sie zu einigen häuslichen Pflichten heranzieht. In diesem Punkt hat dich deine Pflegemutter übrigens sogar gelobt und mir erzählt, dass du Flora freiwillig beim Abwaschen geholfen hast.

Sie meinte selbst, Flora habe dir bewusst Lügengeschichten erzählt, um dich gegen ihren Mann und sie einzunehmen.

Frau Wolff ist untröstlich darüber, dass du aufgrund von Floras Lügen und den Missverständnissen von gestern Abend nicht mehr bei ihrem Mann und ihr wohnen möchtest.

Sie will jedoch alles tun, damit die Angelegenheiten zwischen euch geklärt werden. Er hat mich heute in den Dreck geworfen! Und die beiden wollten mich auch vom Gymnasium abmelden!

Bitte, Frau Meyer, glauben Sie mir! Die Wolffs lügen. Das sind keine guten Menschen! Du bist voreingenommen, weil du an Flora Lehmanns Lügenmärchen glaubst, ohne deinen Pflegeeltern eine Chance einräumen zu wollen, die Missverständnisse zwischen euch zu klären.

Frau Wolff hat mir versichert, dass sie nur das Beste für dich will. Doch als sie in deren unerbittliches Gesicht sah, wusste Sophia, dass es keinen Sinn mehr hatte, mit ihr noch weiter zu diskutieren.

Frau Meyer war gegen Flora eingenommen und mehr als bereit dazu, den Lügen der Wölfe zu glauben Als Frau Meyer Sophia mitsamt ihrem Fahrrad kurz nach Ich habe mir Sorgen um dich gemacht und dachte schon, dir sei etwas passiert.

Nur Sophia verharrte mit trotzigem Gesichtsausdruck auf der Stelle. Als die Heimleiterin das bemerkte, drehte sie sich zu ihr um und sagte streng: "Komm mit rein, Sophia!

Du wirst sehen, dass deine Vorurteile nur das Ergebnis der Lügen von Flora Lehmann und der sich daraus ergebenden Missverständnisse sind.

Du willst doch nicht etwa ein Vierteljahr in einem Heim für schwer Erziehbare verbringen, oder? Alles würde er mit ihr teilen und sie mit Reichtum und Ansehen belohnen.

In ihm herrschte bereits die ganze Zeit über dieses Gefühl der Macht, doch bei dem aufkeimenden Gedanken, dass nun alles im Erebor ihm gehörte, intensivierte es sich schlagartig und fühlte sich gut an.

Der Schmerz der Sehnsucht verschwand. Etwas klopfte hart gegen das Glas im Schlafgemach. Verwundert stand Thorin auf und ging zur Balkontür neben dem Bett.

Die Angeln quietschten und etwas Schwarzes sprang bei dem Geräusch zurück. Aus klugen Kohleaugen schaute ihn das pechschwarze Tier an.

Bard Drachentöter! Von hier oben hatte man einen atemberaubenden Blick über die Landschaft, die von dem Schein der Dämmerung rot gefärbt wurde. Meilenweit erstreckte sich Gebirge.

Morgendlicher Nebel lag noch über den Fels- und Geröllhängen. Ein Fluss glitzerte in der Ferne. Ein neuer Tag war angebrochen.

Bald würde der Staub verschwunden sein und Erebor würde im neuen Glanz erstrahlen, heller und prächtiger als zuvor.

Die Hallen würden wieder gefüllt mit Stimmen sein, die Lampen brennen. Die Überlebenden hatten sich ans nahe Ufer gerettet. Menschen schrien in dem panischen Durcheinander um Hilfe, versuchten, aus dem kalten Wasser zu kommen.

Jeder wollte sich in erster Linie selbst retten. Die, die sich untereinander halfen, bargen Sachen und Verletzte.

Unter Schock stehende und Tote lagen zwischen Schutt und Holz am steinigen Ufer. Ganze Häuserteile waren mit ihnen an Land gespült worden, während über dem dunstverhangenen See dicke Rauchschwaden von den immer noch schwelenden Stadtresten aufstiegen.

Das aufgedunsene Gesicht einer in der Brandung liegenden Leiche starrte ihn an. Er trat einen Schritt zur Seite, konnte nicht aufhören, den Blick durch die Masse an Menschen schweifen zu lassen.

Überall riefen sie nach Hilfe, suchten Angehörige oder hielten ihre leblosen, grauen Körper in den Armen. Eine ganz in Schwarz gekleidete, kleine Gestalt krabbelte zitternd und Wasser schluckend an Land.

Der Bürgermeister war nirgends zu sehen. Auch von seinen Männern, die mit ihm zusammen die gehüteten Steuern der Stadt geplündert hatten, fehlte jede Spur.

Nun kämpften die einfachsten Leute um ihr Überleben. Die Atemwolken eines jeden waren in der bitterkalten, feuchten Morgenluft zu erkennen.

Jeder zitterte in seinen nassen Kleidern. Schon bald würden sie erfrieren, wenn sie es nicht schaffen würden, Feuer zu machen. Sie rang mit sich, ihre Verzweiflung nicht zu stark werden zu lassen.

Wie ihre Hüterin war Tauriel bei ihnen, um sie sicher durch die Menschen zu führen. Sie müsse ihnen helfen, zu überleben. Als er den Bug über den Kies schaben hörte, sah der junge Zwerg hinter sich.

Bofur, Oin und Fili waren bei, ihr Boot zurück ins Wasser zu schieben. Sie wollten keine Zeit verlieren zum Berg zu kommen. Wenn es ihm besser ginge, sollten sie nachkommen, hatte sein Onkel ihm gesagt.

Doch auch sie hier am See wussten nicht um das Schicksal ihrer Gefährten bescheid. Was war im Berg passiert, dass der Drache Esgaroth überfallen hatte?

Was war mit den anderen? Waren sie überhaupt noch am Leben? Sie brauchten Gewissheit und dafür mussten sie nach Erebor.

Bei dem Gedanken nun endlich das Land zu sehen, aus dem seine Familie stammte, fühlte Kili das erwartungsvolle Gefühl der Vorfreude in sich ausbreiten.

Im nächsten Moment wurde seinem voranfliegenden Geist die Flügel gebrochen. Er sah zu Tauriel, die am Ufer stand und auf die Menschen blickte, dabei die Mädchen im Auge behielt, die weiter nach ihrem Vater und Bruder suchten…und wollte sie dennoch nicht gehen lassen.

Früher oder später würde sie wieder in ihre Welt verschwinden, in die Hallen des Waldlandreiches, zurückgezogen in diesem Wald.

Und dann wäre sie unerreichbar für ihn. Kili kannte seine Gefühle für sie. Empfand sie auch irgendetwas für ihn?

Er entfernte sich von seinen Gefährten und trat zu ihr, obwohl jeder Schritt an seinem Mut nagte. Der Wind wehte ihm braune Strähnen ins Gesicht.

Sein Magen fühlte sich wie reines Eis an, als er zu zweifeln begann. Tauriel senkte den Blick. Ihr müsst weiter. Mit gesenktem Gesicht trat sie an ihm vorbei und ging.

Da war wieder die kalte Elbe, die so oft ihm gegenüber gestanden hatte. Warum waren Elben so? Warum war sie so? Er kannte ihr Lächeln, als sie getrennt durch dicke Gitterstäbe vor ihm gestanden und ihm von den Sternen, von der Legende ihres Volkes über diese erzählt hatte.

Er wusste gar nichts über sie und war doch von der allerersten Minute an fasziniert von ihr gewesen. Was wusste sie noch alles? Nichts als Schwärze hatte ihn umgeben, hatte ihn gefangen gehalten.

Er hatte sich immer weiter vom Licht entfernt, welches zuletzt nur noch ein Schimmer in der Ferne gewesen war.

Zwischen all dem glühenden Schmerz war ihre Stimme gewesen, diese fremden Worte, die er nicht verstand. Sie hatte ihn gerettet, hatte ihn zurück geholt, fort vom bodenlosen Abgrund, der unter ihm gelauert hatte.

Hätte sie mich lieben können? Er sprach es in seinem Delirium, mehr ohnmächtig als wach, und doch war in jeder Silbe die reine Wahrheit gewesen.

Nur schwach konnte er sich daran erinnern, dafür hörte er noch klar jedes einzelne ihrer Worte, spürte ihre Hände, die seine umschlossen hatten: Sie hat es gewagt zwischen den Welten zu wandeln…weil er ihr ein Licht gab.

Sie möchte fremde Sterne sehen und sehnt sich nach einem Feuermond…. Kili fuhr herum und die Worte kamen über seine Zunge, direkt aus seinem Herzen.

Wie erstarrt blieb sie stehen. Ihre Mund öffnete sich und in ihren Augen sah er ihre Ungläubigkeit über seine Worte und…gar so etwas wie Angst in ihnen.

Wovor fürchtete sie sich? Ich bin schon einmal dort gewesen. Ihr gebt mir das Gefühl lebendig zu sein. Ihre Fassade bröckelte.

Sie wandte das Gesicht ab, wollte aus der Situation fliehen. Vielleicht war Liebe einfach zu viel verlangt gewesen. Wenn es so sein wollte, dass wollte er nicht mehr an Liebe für sie denken und doch musste er es ihr sagen, bevor er sich von seinen tiefsten Gefühlen für sie lossagen konnte.

Für ihn fühlte sich der Satz nicht falsch an. Er schmerzte nur unergründlich. Wenigsten einmal wollte er es ihr sagen, damit sie es wusste.

Auf seinem Mund breitete sich ein sanftes Lächeln aus, wenngleich auch etwas wehmütig. Auf einmal versteifte sie sich.

Hinter ihr stand der Blonde mit den Kristallaugen. Sie musste seine Anwesenheit gespürt haben. Unnachgiebig richtete Kili seine dunklen Augen auf ihn und wünschte ihn ans andere Ende der Welt.

Verschnürt und in einen Sack gesteckt. Und Kili verstand. Es hätte nicht funktionieren können. Von Anfang an nicht. Sie kamen aus zwei so verschiedenen und verfeindeten Welten.

Der Eisblock in seinem Magen weitete sich aus, machte ihm das Atmen schwer. Wie eine penetrante Mahnung, dass er es hatte besser wissen müssen, schmerzte sein Bein wieder.

Er presste den Mund aufeinander, nickte nur vage und drehte sich um. Seine Augen überflogen den grauen See. Wenn er jetzt ginge, würde er aufgeben.

Doch er konnte nicht alle seinen jemals gemachten Hoffnungen so einfach den Rücken kehren, wollte nicht das Wort eines anderen akzeptieren und diese unsichtbare Verbindung zwischen ihnen kappen, ohne dafür gekämpft zu haben.

Er wollte Tauriel nicht aufgeben. Irgendwann würde er sie mit sich nehmen, mit in seine Welt. Entschlossen drehte sich Kili um, fasste in seinen Stiefel und holte seinen Runenstein heraus.

Er nahm ihre Hand und legte den Talisman hinein. Für einen kurzen Moment berührten sich ihre Atemwolken, verschmolzen ineinander, ehe er als Abschied den Kopf neigte, sich von ihr los riss und zum Boot hinkte, wo die anderen bereits ungeduldig warteten.

Kili schaute zurück und sah Tauriel am Ufer stehen. Eine Flamme im grauen Dunst des Morgens, die sein kostbarstes Gut in ihren Händen hielt und ihn zusammen mit seinen Erinnerungen an sich drückte.

Ich bin mir sicher, dass ihre Absichten gut waren. Die klammen Blätter raschelten, während die Frauen nebeneinander her gingen. Im Sommer spendeten die Baumkronen Schatten und Kühle.

Jetzt im Winter spannte sich das kahles Geäst des Waldes über ihren Köpfen wie unzählige Fäden eines Spinnennetzes. Als könnten ihre Augen durch mich hindurch sehen.

Sie verschränkte die Arme. Die letzte Nacht war für Marie der reinste Albtraum gewesen. Sie hatte sich im Bett hin und her gewälzt und dennoch keinen Schlaf gefunden.

Immer wieder hatte sie an die Worte der geheimnisvollen Alten denken müssen: Ich sehe Gold… Ich sehe einen König… Die Kette… Er ist der Träger der Lyrif-Kette… Doch die Kette kann ihren Träger nicht vor sich selbst beschützen….

Gerade dieser Satz hatte ihr keine Ruhe gelassen. Wie war es möglich, dass sie das alles durch ihre Hand gelesen hatte?

Marie hatte selbst auf ihre Handfläche gestarrt und rein gar nichts gesehen. Was hatte es mit ihrer Kette auf sich? Welches Bindeglied war sie zwischen ihr und Thorin?

Waren die Gefährten am Erebor angekommen? Hatten sie es bereits geschafft in den Berg zu kommen? Fragen über Fragen häuften sich in ihrem Kopf und blieben unbeantwortet.

Jede schlimmer als die andere in ihrer Bedeutung. Eines wusste sie aber: Thorin schwebte in Gefahr. Sie waren an einer kleinen Lichtung angekommen.

Respektvoll verhielt sich ihre Begleiterin im Hintergrund, als Marie ihren Weg fortsetzte. Das nasse Gras durchweichte ihre Stiefel, als der graue Himmel über ihr aufriss.

Sie ging zu einer Birke, unter der zwei Gräber aus Stein ihren Platz hatten. Hallo, Mam… Hallo, Pa , sagte sie in Gedanken jene Worte, die sie immer sprach, wenn sie hier war.

Normalerweise kam sie hierher und sprach etwas, erzählte, was sie bewegte. Sie wollte ihnen von Thorin erzählen, dass sie ihn wiedergefunden hatte.

Heute jedoch wollten die Sätze nicht aus ihr. Zwei Jahre, nun beinahe schon drei war es her, dass sie hier diese Steine mit ihren eigenen Händen gestapelt hatte.

Zuerst starb ihre Mutter, nur wenige Monate später ihr Vater. Es ging alles so schnell und Marie hatte sich noch nie in ihrem Leben so machtlos gefühlt.

Sie hatte sie gepflegte, hatte alles versucht, um der Krankheit entgegen zu wirken, doch letztendlich konnte sie in jenen letzten Stunden nur bei ihnen sein.

Dies war der Lieblingsort von ihrer Mutter gewesen. Die Lichtung war versteckt gelegen. Niemand kam hier her.

Obwohl ihr der Boden nicht gehörte, war es ihre Lichtung, so wie die Kräuterlichtung. Es waren ihre geheimen Orte, an denen sie ungestört sein konnte.

Myrrte hatte diesen Ort wegen seiner Blumen geliebt. Jetzt im Winter war er trostlos, doch im Frühling sprossen hier hunderte Schneeglöckchen und Buschwindröschen, dazwischen blaue Leberblümchen und gelbe Tupfen von Scharbockskraut, sodass jedes Jahr zur gleichen Zeit ein dichter Teppich aus Blüten ausgerollt da lag.

Traurig hob sich ihr Mundwinkel. Die Ungewissheit über Thorin und sein Schicksal wog schwerer als alles andere.

Sie wandte den Blick ab, widmete sich wieder dem Unkraut. Zusammen schauten die Freundinnen für eine Weile schweigend auf die Gräber. Mir wird kalt.

Würde jemand ihnen entgegen kommen, wäre dieser sicherlich verwundert über die zwei, die ein ungewöhnlich anzuschauendes Duo bildeten.

Das andere Mal, als ich mit Greg…naja, zusammen war. Dass dies allerdings kein Schnaps gewesen war, hatte Marie schnell gemerkt und fürchtete schon, ihre Mutter hätte sie wohlmöglich als Versuchsobjekt für irgendwelche Rezepturen missbraucht.

Am Tag darauf hatte sie dann erfahren, was sie da eigentlich getrunken hatte. Knallrot war sie angelaufen und hatte ihre Mutter nicht zu beichten gebraucht, was geschehen war.

Myrrte hatte es sofort erkannt, als die beiden Hand in Hand zurück zum Fest gekommen waren Als sie zu Thorin sah, hatte sich dieser auf den Rücken gerollt, und sie musste den Kopf wieder abwenden, um sich nicht beim Starren erwischen zu lassen.

Ein Grinsen stahl sich auf ihre, noch vom Küssen empfindliche Lippen. Sorglos verschränkte der Prinz einen Arm hinter dem Kopf und schaute in die Sterne.

Wer soll um diese Zeit noch unterwegs sein? Verwirrte starrte sie in die Nacht hinein. Unbehagen machte sich plötzlich in ihr breit.

Als sie ein Glucksen hinter sich hörte, drehte sie sich um und Thorin, der sich sein Lachen nicht mehr verkneifen konnte, prustete los.

Marie boxte ihn. Maries Augen verfolgten seine Finger, die durch seine pechschwarzen Haare glitten, um die Unordnung, die sie veranstaltet hatte, wieder zu beseitigen.

Der warme Windhauch streifte ihre verschwitzte Haut. Mir ist das sehr ernst mit uns. Du hast mir deine Liebe gestanden und deine Unschuld geschenkt.

Ein intimeres Geschenk hättest du mir nicht machen können. Dich wieder fallen zu lassen? Ich werde dich nie wieder hergeben.

Marie lehnte sich zu ihm und küsste ihn. Thorin nahm ihr Gesicht in beide Hände. Beschwichtigend wanderte sein Mund über ihre Lippen und gab sie nicht mehr frei.

Seine Küsse wurden intensiver und schon bald fuhr seine Hand ihren Rücken hinab. Marie nahm ihn in ihre Umarmung und schloss die Augen, doch so gern sie nochmal mit ihm schlafen wollte: sie spürte jeden Knochen in ihrem Körper.

Zur Entschuldigung schenkte sie ihm ihr schönstes Lächeln und krabbelte unter ihm hervor. Von ihr zum Aufbruch genötigt erhob er sich ebenfalls und begann, seine Sachen zusammen zu sammeln.

In der Dunkelheit griff Marie nach ihrem Kleid und wurde plötzlich von hinten gepackt. Marie drehte sich in seinen Armen um und beugte sich zu ihm.

Er hob das Kinn und Marie beugte sich tiefer, gab ihm einen Kuss. Seine Arme drückten ihren nackten Körper an seinen. Während er seine Kleidung zusammen sammelte, fand Marie ihr Unterhose — oder besser gesagt, das, was davon übrig war.

Irritiert hob sie den Fetzen Stoff ins Mondlicht und erinnerte sich, was damit geschehen war. Doch als sie sah, was an der Innenseite ihres Schenkels klebte, wich sie trotzdem geschockt von dem Anblick ihres Blutes zurück.

Das ist normal, sorg dich nicht. Obwohl es ihr sehr peinlich und unangenehm war, dass er sich so um sie kümmerte, schluckte Marie und schätzte seine liebevollen Bemühungen.

Du…du hast mich glücklich gemacht. Der Zwergenprinz stopfte sich die Reste ihres Höschens in die Hosentasche und half ihr in ihr Kleid hinein, indem er es sorgfältig wieder schloss.

Auch die Kordel hatte er in der Hand, die er um ihre Taille legte. Währenddessen kämmte Marie mit den Fingern ihr Haar durch und entfernte Grashalme, die zwischen ihren Strähnen hingen.

Ich will nur nicht, dass jeder mir ansieht, was wir hier getrieben haben. Sie fragen sich sicher schon, wo wir sind.

Als wäre sie ein einziges Kunstwerk, betrachteten seine Augen sie genussvoll, ehe sie wieder die ihre fanden. Marie biss sich auf die Lippe, wich verlegen von seinen Worten seinem Blick aus und wartete auf ihn, als er sich die Stiefel anzog.

Dann streckte er die Hand zu ihr aus, die sie mit klopfendem Herzen ergriff. Den restlichen Abend über, so schwor Marie sich, würde sie ihn nicht mehr loslassen wollen.

Vom Zirpen der Grillen begleitet schlenderten sie zurück zur erleuchteten Stadt, die einem Feuerball gleich der Nacht Farbe gab.

Sie fuhr zusammen. Anna war ja auch noch da… Augenblicklich bekam sie rote Wangen über ihren Tagtraum, dessen Inhalt zum Glück nur sie wusste.

Donja hat auch wieder nach so einem gefragt. Ich sollte ihr so einen bringen. Marie seufzte. Man darf es mit Sumpfdottergrün nicht übertreiben.

Die Wirkung kann bei zu häufigem Gebrauch ausbleiben. Und bei ihr wird es bald dazu kommen, so oft, wie sie einen will. Und jetzt gleich zwei?

Ich, also… Greg hat mich angesprochen. Morgen nach der Arbeit. Und nein - ich werde den Trank ihn nicht gleich am ersten Abend benutzen, falls du so etwas denkst.

So eine bin ich nicht. Ich will ihn nur haben, falls es irgendwann vielleicht einmal dazu kommt. Also nur vielleicht.

Gleich am ersten Abend… Thorin und sie hatten sich an einem Abend das erste Mal geküsst und miteinander geschlafen.

Sie hatte wie auf Wolken geschwebt und nicht über die möglichen Konsequenten nachgedacht. Nut gut, dass Myrrte mitgedacht hatte.

Anna, wenn du wüsstest… Der bekannte Schmerz über die Erinnerungen an diese sorglose Zeit war wieder deutlich in ihrer Brust zu spüren und Marie fiel auf, dass sie nie mit ihr darüber geredet hatte.

Anna hatte erst über Thorin erfahren, als sie ihr und Hilda am Tag seines Aufbruchs alles über ihn erzählt hatte.

Dann kannst du Mel bei mir lassen. Marie pustete los. Sie konnte die Männer, mit denen sie ein intimes Verhältnis hatte, an zwei Fingern ablesen.

Na gut, zwei ein halb. Sie hielt inne, starrte erst Marie und dann ihre Schuhe an. Die Eisenklauen, die ihren Brustkorb zusammendrückten, deuteten sadistisch ihr Bestehen an, doch Marie wollte nicht, dass sie ständig jedes Wort überdenken musste.

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